Was geht mit Menschlichkeit?

Kampagnenlogo: Was geht mit Menschlichkeit?

Stellt Euch der Challenge!

Dieses Jahr geht es um die Frage: Was geht mit Menschlichkeit und mir? Unser Ziel im Rahmen der Kampagne ist ganz klar: Wir wollen gemeinsam etwas bewegen und einen Beitrag dazu leisten, dass Menschlichkeit wieder an Wert gewinnt.

Bevor wir das tun, sollten wir uns jedoch erst einmal fragen: „Was geht mit mir und Menschlichkeit?“ Welche Werte sind mir selbst wichtig und vor allem: lebe ich auch danach? Wie verhalte ich mich selbst gegenüber meinen Mitmenschen?

Unter dem Hashtag #wasgehtmit kannst du außerdem deine Videos, Fotos und Texte posten – wie wäre es zum Beispiel mit einem Kurzfilm? Alle Infos dazu gibt es für dich hier.

Noch nicht genug Infos? Hol dir Ideen von unseren Paten.

Kampagnenwebsite

wasgehtmitmenschlichkeit.de

Symbolfoto Kampagne. Grafik: Martin J. Schmid

Ausführliche Infos zur Kampagne, wie Ihr mitmachen könnt und welche Materialien ihr dazu benutzen könnt, findet ihr auf der obigen Kampagnenwebsite.

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Kampagnen-Logo: Grafik: Jugendrotkreuz.de

KLIMAHELFER : Änder´was, bevor´s das Klima tut.

Klimawandel betrifft Alle! Überflutungen, Starke Stürme, Hitzewellen oder Dürren bedrohen die Gesundheit von Menschen in Entwicklungsländern und hier in Deutschland.

Zeige Einsatz und werde Klimahelfer. Mach? Dich schlau zum Thema Klimawandel, überzeuge andere und starte Dein eigenes Projekt ? auch Du kannst etwas tun und Dich für eine bessere Welt engagieren!

Das Jugendrotkreuz setzte sich in einer Online-Petition dafür ein, dass Menschen vor Ort mehr unterstützt werden; weiter soll Deutschland Klimamigranten mehr Aufnahmeperspektiven bieten. "Wir appellieren an den Bundestag, Lösungen zu finden" sagt Marcus Janßen, der JRK-Bundesleiter.

Weitere Statements zu unseren Forderungen kannst Du Dir hier anschauen

Da die Kampagne beendet ist (Laufzeit 2012-2015), findest du hier die Dokumentation auf der Kampagnenwebseite.

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Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!

Kampagnen-Logo: Grafik: Jugendrotkreuz.de

Kinder und Jugendliche müssen heute viele Anforderungen erfüllen. Nicht alle kommen damit zurecht. Deshalb will ihnen das Jugendrotkreuz mit seiner aktuellen Kampagne zeigen, wie sie mit dem wachsenden gesellschaftlichen Druck konstruktiv umgehen können.

Gute Noten schreiben, die richtige Berufswahl treffen, Zeit für Freunde haben, immer gut drauf sein, mit den Eltern klar kommen, fit und sportlich sein, coole Klamotten tragen ? all das versuchen Kinder und Jugendliche gleichzeitig zu bewältigen. All das setzt sie aber auch unter Druck, viele haben Zukunfts- und Versagensängste.

Mit der Kampagne ?Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!? wollen die Jugendrotkreuz-Organisationen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg Kinder und Jugendliche stärken, mit Druck konstruktiv umzugehen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Stärken ohne Druck zu entdecken und ihre Fähigkeiten zu testen. Gleichzeitig setzen sich JRKler/-innen dafür ein, den steigenden Druck kritisch zu hinterfragen und Kindern und Jugendlichen ein besseres Aufwachsen zu ermöglichen.

Weitere Infos hier.

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Armut: Schau nicht weg!

Kampagen-Logo: ARMUT: SCHAU NICHT WEG

Armut ist in Deutschland keine Randerscheinung mehr. Jedes siebte Kind ist mittlerweile arm. Ihnen wird dadurch schon früh der Weg in die Gesellschaft erschwert. Das wollen wir nicht hinnehmen.

Deshalb machen wir uns vom 2004-2007 für arme Kinder und Jugendliche in Deutschland stark.

Ausgangssituation
Besonders Kinder und Jugendliche sind immer häufiger von Armut betroffen. Als das Jugendrotkreuz 2004 die Kampagne ?ARMUT: SCHAU NICHT WEG!? startete, waren 37 Prozent der damals drei Millionen Sozialhilfeempfänger/-innen unter 18 Jahren alt. Jedes siebte Kind/jeder siebte Jugendliche lebte in einer Familie, die weniger als 50 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat.

Armut wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus
Doch nicht nur das Einkommen spielt eine Rolle, denn Armut wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus. Arme Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche haben oft weniger soziale Kontakte und weniger Freunde, ihre Aussichten für die schulische und berufliche Ausbildung sind schlechter, sie leiden stärker unter körperlichen und seelischen Belastungen und haben weniger Freizeitmöglichkeiten, um solche Belastungen auszugleichen. Das Jugendrotkreuz wollte diese Situation nicht länger hinnehmen. Drei Jahre lang hat sich der Verband deshalb mit Armut in allen Lebensbereichen auseinandergesetzt, hat seine Mitglieder mobilisiert, Aktionen und Projekte gestartet, Medien herausgegeben, das Gespräch mit politisch Verantwortlichen gesucht. Und darum gekämpft, dass Kinder- und Jugendarmut in Deutschland als Problem wahrgenommen und anerkannt wird.

Weitere Infos hier.